Aktuelles aus der Zahnarztpraxis Dr. Dirk Dammann

01.11.2017

Fluorid-Gelees als Schutzschirm für die Zähne

In der Apotheke gibt es konzentriertes Fluorid-Gelee (rezeptfrei). Wer einmal pro Woche abends damit putzt, führt den Zähnen hochdosiert Fluorid zu, das gegen Karies wirkt. Der Zahn wird dadurch mit Mineralien aufgetankt und Säureangriffe von Bakterien werden neutralisiert.
Für Kinder zwischen 6 und 18 Jahren kann Fluorid-Gelee auch vom Zahnarzt rezeptiert werden.

01.11.2017

Wintercheck

Empfindliche Zähne in der kalten Jahreszeit
Liegen Zahnhälse frei, etwa durch Zahnfleischrückgang, kann kalte Luft schon beim Einatmen unangenehm sein. Die Zahnoberfläche kann mit speziellen Lacken behandelt werden, um den Kältereiz deutlich zu lindern. Fragen Sie uns!

01.10.2017

Ausgeschlagene Zähne kann man wieder einsetzen

Ausgeschlagene Zähne können wieder festwachsen. Wichtig ist die richtige Aufbewahrung und dass der Zahnarzt diesen möglichst binnen 60 Minuten wieder einsetzen kann.
Wer keine Zahnrettungsbox zur Hand hat (gibt es in der Apotheke), legt den Zahn am besten in einen unbenutzten Gefrierbeutel mit H-Milch. Die sorgt dafür, dass die empfindliche Wurzelhaut nicht austrocknet und ist meist schnell zur Hand. Wasser ist ungeeignet.

15.05.2017

Eistee kann Zahnschäden verursachen

Trinken Sie oder Ihre Kinder besonders gerne süße Eistees? Lecker sind sie ja und inzwischen gibt es zahllose Geschmacksrichtungen. Das Getränk verleitet aber dazu, über einen langen Zeitraum immer wieder einen Schluck davon zu trinken. Der niedrige PH-Wert von Eistee und der hohe Zuckergehalt üben dabei – besonders bei lang andauerndem Genuß per Strohhalm - einen starken Säurereiz auf die Zahnoberfläche aus. Zahnschäden können so besonders leicht entstehen.

22.11.2016

Diodenlaser - Lasertechnologie zum Wohle unserer Patienten

Unsere Zahnarztpraxis verfügt seit 2016 über einen modernen Diodenlaser für den zahnärztlichen Einsatz. Dr. Dirk Dammann hat sich zertifiziert, nun auch Lasertechnologie zum Wohle seiner Patienten einsetzen zu dürfen.

14.07.2014

Unserer Praxis entwickelt sich stets weiter

Umstellung auf Digitales Röntgen

  • Wir setzen ab sofort bei Kleinbild- und Panorama-Röntgen-Aufnahmen digitale Röntgengeräte ein. Mehr sehen bei weniger Strahlenbelastung... Und außerdem schützen wir die Umwelt, weil wir keinen Entwickler und Fixierer mehr benötigen!

Einführung Reciproc System für Wurzelkanalbehandlungen

  • Entzündete Zähne kann man in einigen Fällen durch eine Wurzelbehandlung retten und können meist noch viele Jahre im Mund verbleiben. Wir setzen jetzt das Reciproc System ein, um eine hochwertige Wurzelkanalbehandlung nach neuen wissentschaftlichen Erkenntnissen mit sehr guter Langzeitprognose zu erzielen. Dieses Gerät erlaubt eine "maschinelle Aufbereitung" der Wurzelkanäle und ist der manuellen Technik überlegen. Für mehr Präzision und bessere Behandlungsergebnisse...

23.09.2012

2 x täglich Zähneputzen – reicht das? Oder kann ich noch mehr tun?

Wenn Sie morgens und abends nach dem Essen die Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahncreme putzen, haben Sie schon einen guten Teil für Ihre Zahngesundheit geleistet.

Aber es gibt tatsächlich noch etwas, das Sie tun können, um sich vor Karies zu schützen! 

Fast alle von uns naschen gern. Im  Interesse Ihrer Zähne sollten Sie allerdings besser nicht zu viele zuckerhaltige Snacks am Tag zu sich nehmen.  Eine oder zwei süße Belohnungen pro Tag genügen.

Zucker steckt nämlich nicht nur in Bonbons, Schokolade und Keksen. Er ist auch in Softdrinks, trinkfertigen Früchte- und Kindertees, Ketchup und „gesunden“ Dingen wie Fruchtsaft, Müsli-Riegeln, Cornflakes und Fruchtjoghurt enthalten, ja sogar in sauren Gurken!  Auch Honig und Fruchtzucker (z.B. in Diabetiker-Produkten) sind leider nicht gut für die Zähne. Wer hier spart, wird nicht nur mit gesunden Zähnen belohnt, sondern erhält auch die „schlanke Linie“ und verschafft seinen Kindern einen buchstäblich „leichten“ Start ins Leben. 

Übrigens: wer glaubt, Getränke und Süßwaren, die als „zuckerfrei“ angepriesen werden, schaden ganz sicher nicht, der irrt leider. In Deutschland darf das Wort „zuckerfrei“ benutzt werden, wenn ein Produkt keinen weißen Zucker enthält. Alle anderen Zuckerarten, z.B. Traubenzucker (Glucose) oder Fruchtzucker (Fructose) dürfen enthalten sein.

Wer wirklich sichergehen will, greift zu Produkten mit dem „Zahnmännchen“. Davon gibt es bereits über 100 Sorten, darunter Kaugummi, Bonbons und Schokolade. Und bei Getränken löschen Mineralwasser und ungesüßte Tees genauso gut, aber gesund den Durst.

Wer sein Kleinkind von der Flasche an bereits daran gewöhnt, erspart ihm den sog. „Nuckelflaschen-Karies“ und evtl. sogar Fettleibigkeit im Jugendalter. 

Also: lassen Sie es sich schmecken – mit dem Zahnmännchen!